Ausfinanzierung der Fachschaften.

Der Haushalt der Studierendenschaft umfasst in diesem Haushaltsjahr (01.10.2018 – 30.09.2019) einen Betrag von gut 5,6 Millionen Euro. Zugegeben, davon geht der größte Betrag bisher für das KVG-Ticket drauf. Dennoch summiert sich der Betrag für die Studierendenschaft an sich (AStA, StuPa, Wahlorgane, Fachschaften etc.) auf 25,00 € pro Student*in in diesem Jahr. Von diesem Betrag (was bei ca. 27.000 Studierenden einem Betrag in Höhe von 675.000,00 € entspricht) bekommen die 41 Fachschaften jedoch nur einen Bruchteil ab – nämlich gerade einmal 72.000,00 €. Dafür, dass die Fachschaften einen Großteil der Arbeit auf dem Campus übernehmen, ist der Betrag unserer Ansicht nach nicht angemessen.

Wir wollen, dass die Gelder der Studierendenschaft besser verteilt werden. Die Fachschaften müssen ausfinanziert werden, damit auch kleine Fachschaften ihren Studierenden in etwa das gleiche Angebot darbieten können, wie die größeren Fachschaften. Auch muss das bestehende Missverhältnis zwischen AStA und Fachschaften korrigiert werden.